Kaleidoskop der inneren Bilder

Kleine runde Tische in unserer Lebenswerkstatt:

Die ersten Schritte

Paten helfen beim Entdecken eines neuen Lebensrhythmus im eigenen Lebensalltag, der die eigenen Kräfte stärkt. Lotsen unterstützen bei der Bewältigung von Alltagshindernissen (Arztbesuche, Behörden- und Verfahrensdschungel.
„Bettkante“-Warten durch Asyl-Verfahren potenziert Traumata und wiederspricht der nötigen Gesundheitsfürsorge. Durch sinnstiftende Beschäftigungen in der PHÖNIX-Europa-Community neue Lebens- und Berufsorientierung finden.
Auf dem Tempelhofer-Feld fehlen noch ganz viele praktische Dinge, wie z.B. Ruheplätze, Bänke und Toiletten. Wir wollen in den PHÖNIX-Zweckbetrieben und mobiles Equipment entwickeln (s.u.) und bauen. Dies kann auch an den Außengrenzen der Europas sinnvolle Dienste leisten oder in den Weiten-Europas neue Wohnplätze schaffen. Geflüchtete werden sich freuen etwas wieder zurückgeben zu können. Neue grundsätzliche Lösungen für den Wandel erleben und den aufnehmenden Gastgebern damit etwas zurückgeben. Aus scheinbar gegensätzlichen Schätzen (Toiletten und Sonnenkollektoren auf dem Toiletten-Dach) lernen und so neue Ressourcen ans Licht fördern.
Durch Nutzung der Solarenergie für mobileres Equipment Sonnenkräfte zum Wandel in die Community geben. Empathie für den Wandel schafft auch im eigenen Alltag neue Potentiale.
Neue Reproduktions-Wege selber planen und entwerfen
Mit eigenen Werkstätten Basis und Weg in die Zukunft schaffen
Beweglichkeit und Mobilität als zukünftiges Potential entwickeln

Integrativ angekommen - Geben und Nehmen

An den Eingängen zum Th-Feld werden im Entwicklungs- und Pflegeplan des Th-Feldes Mobiliäts- und Freizeitangebote zur Ausleihe vorgeschlagen. Diese Vorschläge wollen wir nun endlich aufgreifen und mit sinnstiftenden anderen Beschäftigungen verbinden und gestalten. Beim Eingang ausleihen und am Ausgang gegenüber zurückgeben/ Mobilität auf dem ganzen Feld ermöglichen.
klein, fein zuverlässig mit slow-food
Die Ein- und Ausgänge als Info-, Treff- und Abschiedsort nutzen und gestalten

Im Zentrum der Lebenswerkstatt angekommen

Bilder und Geschichten bilden und erzählen die Realität im HIER und JETZT meist präziser, als viele Worte und helfen neue Sichtweisen zu erproben.
Sprache und Berufsorientierung mit den Sinnen gestalten und ergreifen. Durch Schulung der Sinne, der Wahrnehmungen und Empfindungen bilden sich Organe für die eigene Welt der Begriffe. Dies hilft bei der Entwicklung eigener Kräfte, zur Integration in die neue Umgebung und beim Einstieg ins Berufsleben.
Begegnungen mit der heilenden Sprache von Lamas, Alpakas und Pferden, bei Beweidung des Feldes, der Tierpflege und in der tiergestützten Arbeit, auf Wanderungen ins Umland und beim mehrtägigen Trecking; Verletzungen durch Trümmer und Flucht können in der “Lebenswerkstatt“ durch schöpferisches Tun angeschaut und ver-wandelt werden.
Im Umgang mit künstlerischer Gestaltung und Ausdruck werden auch die Sprachen mit den Organen neu entdeckt.
Die Unterstützung nach Kräften von Geflüchteten, Migranten und der Mitarbeiter mit Bildungsangeboten hat ganz besondere Priorität.

Schritt für Schritt gemeinsam ein soziales Kunstwerk schaffen

Tempelhofer Feld

Kaleidoskop der inneren Bilder.



PHÖNIX KRAFT

Zwischen-Raum

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Lebensfluss

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